Osteopathie

Bei der osteopathischen Behandlung handelt es sich um eine ganzheitliche Therapie, bei der alle Strukturen des Körpers einbezogen werden.
Sie stellt daher eine ursächliche Therapie dar und gliedert sich in
- Dem Parietalen System:
Es umfasst Knochen, Gelenke, Bänder und Muskulatur. - Dem Visceralen System:
D.h. die Inneren Organe. - Dem Cranio-sacralen System:
Dazu gehören u.a. Schädelknochen, Hirnhäute, Hirnflüssigkeit, Zentrales Nervensystem. - Dem Fascialen System:
Fascien (Häute) sind Hüllen, die z.B. Muskulatur und Innere Organe umgeben. Sie bestehen aus Bindegewebe. Dieses verbindet das parietale-, viscerale- und cranio-sacrale System.
Die Osteopathin arbeitet sehr sanft, mit ca. 50 g Druck; durch gezielte Berührungen werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, wodurch eine ursächliche Behandlungsweise resultiert.
"Bewegung ist Leben"
Aus diesem Grund befasst sich die Osteopathie mit minderbeweglichem Gewebe des menschlichen Körpers. Dadurch, dass durch diese sanfte Behandlungsweise ehemals unbewegliche Strukturen (Gewebe) beweglich gemacht werden, stellen sich die normalen Funktionen des Körpers wieder ein.
Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich Ihnen die vier Teilsysteme und die Indikationen vorstellen.